Aktuelles

Heißausbildung Fire Dragon

In dieser Wochen hat die Dräger Safety  AG & Co. KGaA mit ihrer Brandsimulationsanlage “Fire Dragon“ im Rahmen des “Hessen Projekt“ Station im Main-Taunus-Kreis gemacht. Auf dem Gelände der Feuerwehr Hochheim am Main ließen sich Kameradinnen und Kameraden in der Heißausbildung schulen.

Mit dieser Anlage bietet sich die Möglichkeit, die Einsatzkräfte der Feuerwehren unter realitätsnahen Bedingungen üben zu lassen, um so Praxiserfahrungen zu sammeln. Meterhohe Flammen, beißende Hitze, die Sicht fast bei Null – und trotzdem muss jeder Handgriff sitzen. Denn im Ernstfall ist es überlebenswichtig, schnell die richtige Entscheidung zu treffen. Mit der Heißausbildung von Dräger üben Sie taktische Brandbekämpfung auf die letztendlich entscheidende Art – unter Feuer.

Der “Fire Dragon 5000“ ist eine, auf einem Sattelauflieger aufgebaute und somit mobile Brandsimulationsanlage, die so konzipiert ist, dass mit ihr die taktische Schulung eines Trupps im Innenangriff durchgeführt werden kann. Auf 28 m² Fläche ist eine Wohnung mit Treppen, Türen, einem Bett, einem Schreibtisch einer Flaschenbrand-Anlage und einer Gasuhr nachempfunden, in der verschiedene Brand-Szenarien simuliert werden können. Durch den Betrieb der Brandstellen mit Propangas lässt sich das Feuer bei einem Notfall sofort abschalten. Weiterhin gibt es diverse Not-Aus-Schalter im Trailer, sowie zwei Notausgänge, durch die die Trupps die Auflieger jederzeit verlassen können. Immerhin herrschen im Inneren des “Fire Dragon“ während eines Durchgangs ca. 300° bis 400° Celsius.

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Link zum Werbevideo von Dräger Academy

https://www.youtube.com/watch?v=vGi9DEYKHvQ

Hier eine Video von der Heißausbildung "Fire Dragon 7000" im Main-Kinzig-Kreis

https://www.youtube.com/watch?v=e1gDFkRN4bI

TH-Übung Verkehrsunfall

Bei der Übung der Einsatzabeilung am 17.06.2015 stand dieses mal „Technische Hilfeleistung – Verkehrsunfall" auf dem Programm.
Anhand zweier PKWs wurde hier ein Unfall angenommen, bei welchem zwei Personen verletzt und eingeklemmt wurden.
Diese galt es zu befreien. Nachdem die erste Person per „Crash Rettung“ aus dem PKW befreit wurde, sollte die zweite Person mittels Schere und Spreizer gerettet werden.
Hierbei wurde auf verschiedene Möglichkeiten eingegangen und jeder, gerade die jungen Kameraden, konnten den Umgang mit dem Hydraulischem Rettungsgerät üben.
In der Stadt Kelkheim gibt es neben dem Rüstwagen, welcher immer bei Verkehrsunfällen im Stadtgebiet alarmiert wird, noch 3 weitere, auf Fahrzeugen verladene Rettungssätze. Somit kann eine Best Mögliche Rettung bei schweren Unfällen im Stadtgebiet oder auf den Land und Bundesstraßen garantiert werden.
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Übergabe des neuen ELW

Am Samstag den 25.04. wurde bei der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Hessen im Schloss Laubach durch Herr Staatsminister Beuth der Schlüssel für den neuen Einsatzleitwagen (ELW1), stellvertretend für die Feuerwehr der Stadt Kelkheim, an Tobias Steitz (stellv. Gerätewart) und Patrick Schütz (stellv. Wehrführer) symbolisch übergeben. Die Stadt Kelkheim erhielt eine Förderung für das Fahrzeug von 18.000,00€. Herr Staatsminister Beuth wünschte den beiden eine allseits gute Fahrt und das der ELW1 nicht so oft gebraucht wird.

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"Hoffentlich ist es keiner von uns"

ein interessantes Interview der Frankfurter Neue Presse mit Kelkheims Stadtbrandinspektor Alexander Kolata zum Thema:
"Feuerteufel in Kelkheim" erschienen am 10.03.2015

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Weihnachtsfeier 2014

In diesem Jahr stand die Weihnachtsfeier der Münsterer Wehr ganz im Zeichen von Beförderungen und Ehrungen. Natürlich kam auch das gemütliche Beisammen sein nicht zu kurz und auch für den Nikolaus war noch genügend Zeit.

Nachdem Wehrführer Stefan Kunisch alle Gäste begrüßt hatte, wurde eine Vorspeise gerreicht die Appetit machte auf den Rest des Vier-Gänge Menüs. Zwischendurch berichtete er vom vergangenen Jahr und von einigen besonderen Begebenheiten: angefangen von der Alarmübung im Januar, ein Verkehrsunfall auf der B8 wegen starken Platzregen im März, im Juni ein Brand auf der Kompostierung sowie die vielen Unwettereinsätze im August und September.