Aktuelles

Jahreshauptversammlung 19.02.2016

Am Freitag, den 19.02.16 konnte die Feuerwehrführung die Wehr zur ersten Jahreshauptversammlung im neuen Feuerwehrhaus begrüßen.

Leider ließen sich Bürgermeister Kündiger sowie Kreisbrandinspektor Beuthin entschuldigen, da sie andere Termine wahrnehmen mussten. In seinem Grußwort überbrachte der Dezernent für Brandschutz Thomas Weck die Grüße des Magistrats.

Nachdem der Vorsitzende Stefan Kunisch seinen Jahresbericht mit den Besonderheiten des vergangenen Jahres vorgetragen hatte, berichteten auch der Jugendwart, die Mini Löscher und die Alters-und Ehrenabteilung über Zahlen, Daten und Fakten des Jahres 2015.

Recht erfreulich war die Anzahl der Neumitglieder die in die Einsatzabteilung und den Feuerwehrverein übernommen werden konnten:

Erik Seintsch und Matteo Polak fanden den klassischen Weg über die Jugendfeuerwehr zur Einsatzabteilung. Die KameradenInnen  Markus Helbing, Jasmin Keil, Patrick Leupert, Jan Peuser, Holger Rehm und Heike Gottfried kamen als sogenannte Quereinsteiger durch Beruf oder als Neubürger in den Verein. Ebenfalls ein Wohnungsitzwechsel führte Alexander Kolata von der Wehr in Ruppertshain nun nach Münster. Sie alle bekamen jeweils ein Exemplar unserer Satzung ausgehändigt und wurden unter dem Applaus der Anwesenden per Handschlag in die Feuerwehr aufgennommen.

Wir wünschen den „Neulingen“ alles Gute und hoffen, dass sie viele Jahre in der Feuerwehr zum Wohle der Bevölkerung mitarbeiten

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung standen auch verschiedene Wahlen an. Volker Hahn wurde im Amt des Schriftführers ebenso mit absoluter Mehrheit bestätigt wie Astrid Hahn als Beisitzerin. Die bisherige Vergnügungsausschussvorsitzende Katja Katzer gab zur Jahreshauptversammlung ihr Amt aus privaten Gründen ab, das nun kommisarisch von Marko Gottfried geführt wird. Sie wurde mit einem kleinen Präsent aus ihrem Amt verabschiedet.

Keepcalm-Training

Feuer in Gebäude mit Pflegebedürftigen Menschen. Dachstuhl in Vollbrand, ca. 30 Personen im Gebäude.
So oder so ähnlich könnte eine zum Glück seltene aber dennoch mögliche Einsatzmeldung lauten.
Knapp 30 Führungskräfte der Feuerwehren Stadt Kelkheim trafen sich heute morgen um genau solch einen Einsatz zu simulieren und auf Führungsebene abzuarbeiten. Zwar wurde kein Material aufgebaut, doch wurde die Stresssituation, welche bei solch einem Einsatz aufkommt sehr gut aufgezeigt und brachte einige Teilnehmer an ihre Grenzen.
Aus dieser Übung konnten viele Erfahrungen gesammelt werden welche in Zukunft auch im Einsatz eingesetzt werden können.
Vielen Dank für die Durchfürung der Übung an http://keepcalm-training.de

Ein Zeitungsartikel im Höchster-Kreisblatt

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Weihnachtsfeier in neuer Umgebung

Die Vorfreude der Feuerwehrfamilie war groß, denn nachdem im Mai das Feuerwehrhaus in der Benzstraße eingeweiht wurde, sollte nun die erste Weihnachtsfeier in den neuen Räumen stattfinden.
Festlich geschmückt und mit vielen Köstlichkeiten aus der Küche des Gasthauses "Zum Goldenen Löwen" gefüllt, erwartete der Saal nun die Feiergesellschaft.
Die traf auch zahlreich ein, um von Wehrführer und seinem Stellvertreter umgehend mit einem Gläschen Sekt begrüßt zu werden. Im Rahmen ihrer Grußworte überbrachten Stadtbrandinspektor Alexander Kolata und der Branddezernent der Stadt Kelkheim Thomas Weck Weihnachtsgrüße und lobten die Leistungen der Wehr, welche die im Laufe des Jahres 2015 erbracht wurden.
Für bestandene Lehrgänge und Ausbildungen wurden folgende Personen befördert:
Jan Peuser - Hauptlöschmeister, Sebastian Hahn - Löschmeister, Markus Helbing - Oberfeuerwehrmann, Nicolai Flick - Oberfeuerwehrmann, Jasmin Keil und Miriam Weihs -Feuerwehrfrauanwärterin, Erik Seintsch- Feuerwehrmannanwärter, Lukas Piscator - Feuerwehrmann.
Für 10 Jahre Vereinszugehörigkeit wurde Steffen Kircher geehrt. 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst leistete Volker Hahn, der dafür das Goldenen Brandschutzehrenzeichen verliehen bekam.

Um den weiteren Abend recht kurzweilig zu gestalten, hatten sich die Organisatoren auch wieder den Nikolaus mit Knecht Ruprecht und seinem Rentier eingeladen. In ihrem goldenen Buch hatte das Trio akribisch die besonderen Ereignisse des letzten Jahres notiert, um sie in einer außergewöhnlich humorvollen Art und Weiße nochmal ins Bewusstsein zu rufen. Ein gemeinsames Bingo-Spiel sorgte anschließend dafür, dass noch drei glückliche Gewinner wertvolle Preise mit nach Hause nehmen durften.

 

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Heißausbildung Fire Dragon

In dieser Wochen hat die Dräger Safety  AG & Co. KGaA mit ihrer Brandsimulationsanlage “Fire Dragon“ im Rahmen des “Hessen Projekt“ Station im Main-Taunus-Kreis gemacht. Auf dem Gelände der Feuerwehr Hochheim am Main ließen sich Kameradinnen und Kameraden in der Heißausbildung schulen.

Mit dieser Anlage bietet sich die Möglichkeit, die Einsatzkräfte der Feuerwehren unter realitätsnahen Bedingungen üben zu lassen, um so Praxiserfahrungen zu sammeln. Meterhohe Flammen, beißende Hitze, die Sicht fast bei Null – und trotzdem muss jeder Handgriff sitzen. Denn im Ernstfall ist es überlebenswichtig, schnell die richtige Entscheidung zu treffen. Mit der Heißausbildung von Dräger üben Sie taktische Brandbekämpfung auf die letztendlich entscheidende Art – unter Feuer.

Der “Fire Dragon 5000“ ist eine, auf einem Sattelauflieger aufgebaute und somit mobile Brandsimulationsanlage, die so konzipiert ist, dass mit ihr die taktische Schulung eines Trupps im Innenangriff durchgeführt werden kann. Auf 28 m² Fläche ist eine Wohnung mit Treppen, Türen, einem Bett, einem Schreibtisch einer Flaschenbrand-Anlage und einer Gasuhr nachempfunden, in der verschiedene Brand-Szenarien simuliert werden können. Durch den Betrieb der Brandstellen mit Propangas lässt sich das Feuer bei einem Notfall sofort abschalten. Weiterhin gibt es diverse Not-Aus-Schalter im Trailer, sowie zwei Notausgänge, durch die die Trupps die Auflieger jederzeit verlassen können. Immerhin herrschen im Inneren des “Fire Dragon“ während eines Durchgangs ca. 300° bis 400° Celsius.

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Link zum Werbevideo von Dräger Academy

https://www.youtube.com/watch?v=vGi9DEYKHvQ

Hier eine Video von der Heißausbildung "Fire Dragon 7000" im Main-Kinzig-Kreis

https://www.youtube.com/watch?v=e1gDFkRN4bI

TH-Übung Verkehrsunfall

Bei der Übung der Einsatzabeilung am 17.06.2015 stand dieses mal „Technische Hilfeleistung – Verkehrsunfall" auf dem Programm.
Anhand zweier PKWs wurde hier ein Unfall angenommen, bei welchem zwei Personen verletzt und eingeklemmt wurden.
Diese galt es zu befreien. Nachdem die erste Person per „Crash Rettung“ aus dem PKW befreit wurde, sollte die zweite Person mittels Schere und Spreizer gerettet werden.
Hierbei wurde auf verschiedene Möglichkeiten eingegangen und jeder, gerade die jungen Kameraden, konnten den Umgang mit dem Hydraulischem Rettungsgerät üben.
In der Stadt Kelkheim gibt es neben dem Rüstwagen, welcher immer bei Verkehrsunfällen im Stadtgebiet alarmiert wird, noch 3 weitere, auf Fahrzeugen verladene Rettungssätze. Somit kann eine Best Mögliche Rettung bei schweren Unfällen im Stadtgebiet oder auf den Land und Bundesstraßen garantiert werden.
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